Wichern-Adventskranz, Fotos: Hueske
Wichern-Adventskanz in Lüneburg, Fotos: Neß / Hueske
Wichern-Adventskranz in Lüneburg, Fotos: Hueske
Wichern-Adventskranz in Lüneburg, Foto: Hueske

bisherige Spendenprojekte

2017

4.400 Euro wurden aus der 10. Aktion an ein Bildungsprojekt für junge Flüchtlinge in der Region übergeben: Die Patinnen und Paten der Ausbildungsbrücke Lüneburg unterstützen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen Schule und Ausbildung mit gezielter Vorbereitung auf die Arbeitswelt, vermitteln die erforderlichen Sprachkenntnisse und helfen bei behördlichen Abläufen. Perspektiven schaffen – Integration durch Ausbildung.
Einen herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

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2016

4.400 Euro für das interkulturelle Musikprojekt "Grenzenlos mit Musik" für jugendliche Flüchtlinge und Schülerinnen und Schüler in der Region.
Im Mai 2017 fanden die Workshops mit über 100 Schülern im Alter von 12 bis 17 Jahren statt, begleitet von vier Musiklehrern der Unesco-Projektschule Oberschule am Wasserturm sowie drei externen Coaches. Dabei ging es um das Schreiben und singen/rappen mehrsprachiger Songtexte, die Aufnahme von zwei Musikstücken mit Instrumenten unterschiedlicher Kulturkreise, um Tanz und Choreografie. Ein Song heißt "Boundless" - im Text berichten die Schüler und ausländischen Jugendlichen über ihr Leben, ihre Grenzen und wie sie hierher gekommen sind. Projektleiter Andreas Feickert von der Oberschule am Wasserturm: "Die Intensität, Freude, Konzentration, Begeisterung, den Spaß und den Stolz auf das gemeinsam Geschaffte und Erschaffene aller Beteiligten kann ich kaum in Worte fassen. Was mich selbst am meisten beeindruckt hat, war die gewaltige positive Energie der Kinder und Jugendlichen, der enorme kreative Output. Darüber hinaus spielten die noch vorhandenen Sprachbarrieren besonders für junge Flüchtlinge fast gar keine Rolle. Mit der überall gleichermaßen verstandenen Sprache der Musik konnten wir ein verbindendes und verbindliches Projekt realisieren."

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2015

4.572,80 Euro an den Aktivspielplatz für Kinder und Jugendlichen aus Stadt und Landkreis Lüneburg.
Toben, klettern, kreativ sein – auf dem in Kaltenmoor gelegenen Aktivspielplatz haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich in der Natur zu erleben, die Umgebung zu gestalten und spielerisch zu lernen. Zum Programm gehören erlebnis- und ökologisch orientierte Angebote für Freizeit und Ferien, die von allen kostenlos genutzt werden können. Begegnungsmöglichkeiten von Kindern über Schulform und Nationalität hinaus werden gefördert. 

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2014

8.537,63 Euro an Kinder von Flüchtlingen in Stadt und Landkreis Lüneburg.
Das Geld kommt diesmal Kindern und ihren Familien zu Gute, die aus ihrem Land flüchten mussten.
Am Donnerstag (26.3.15) hat sich das Projektteam in der Unterkunft am Meisterweg mit Vertretern der amikeco-Willkommensinitiative und der Deutsch-als Zweitsprache-Gruppe getroffen. Mit den Spendengeldern werden gemeinsam konkrete Hilfen und Projekte ermöglicht, die ansonsten nicht finanziert werden könnten: Ein Notfonds für schnelle und unbürokratische Unterstützung, der von der Willkommensinitiative verwaltet wird, ein Fotoprojekt, bei dem Kinder der Sprachlernklassen ihren Alltag fotografieren, sich austauschen und eine Ausstellung gestalten sowie ein Theaterprojekt, das gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen entwickelt wird.

2013

5.000 Euro an das Familienzentrum Plus
Damit Kinder in unserer Zeit gut aufwachsen können, brauchen Eltern Unterstützung, Austausch und Entlastung. Das evangelische Familienzentrum Plus“ in Lüneburg bietet über eine gute Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder hinaus ein breites Spektrum an Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern.

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2012

3.751,36 Euro an das Projekt wellcome in der Hansestadt und Landkreis Lüneburg
Nicht immer können Familie und Freunde helfen, den ersten Baby-Stress zu bewältigen. Vielen Familien fehlt ein soziales  Netzwerk, aber auch jemand, der etwas beisteuern kann, wenn die Not groß ist. Wer keine Hilfe hat, bekommt sie von wellcome.
Stundenweise unterstützt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin die Familie ganz praktisch und individuell: Sie wacht z.B. über den Schlaf des Babys während die Mutter sich erholt, spielt mit Geschwisterkindern oder begleitet die Mutter zu Arztbesuchen.
Der direkte Kontakt von wellcome zu den Familien gewährleistet, dass sie die Hilfe bekommen, die sie wirklich benötigen.

2011

3.235 Euro an das Projekt „Gedichte für Wichte“ des Netzwerks Leseförderung e.V.
Die Weichen für die geistige und sprachliche Entwicklung werden in den ersten drei Lebensjahren gestellt. Bei den „Gedichte für Wichte“-Gruppen bieten ausgebildete Ehrenamtliche den Kindern mit den Eltern kostenlos ein spielerisches einstündiges Programm, bei dem gemeinsam Bewegungslieder gesungen, Reime gesprochen,
Fingerspiele geübt und Bilderbüchern angeschaut werden. So wird die Sprechfähigkeit und Fantasie der Kinder angeregt und zugleich die Gemeinsamkeit mit den Eltern gefördert. Mit Ihrer Spende werden die Bildungschancen von Kindern unanbhängig von ihrer sozialen Herkunft verbessert.

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2010

5.100 Euro für Grundschulkinder
Da ist z.B. Anna*, 8 Jahre: Sie kann nicht am Klassenausflug teilnehmen, weil ihre Eltern die 20 Euro Teilnahmebeitrag nicht aufbringen können. Sind die eigenen Haushaltsmittel verbraucht und die sozialen Leistungen erschöpft, scheitert Teilhabe oft auch an kleinen Geldbeträgen. Bildungsgerechtigkeit und Teilhabechancen finden aber gerade dort statt, wo die reguläre Versorgung endet: in Aktivitäten eines lebendigen Schullebens und an den außerschulischen Lernorten. Es sind die Fahrt zum Singwettbewerb, der Besuch im Theater oder das T-Shirt für den Chorauftritt, die dann ausfallen. Die Begrenzung der privaten finanziellen Möglichkeiten darf aber nicht zur Ausgrenzung führen.

2009

4.000 Euro für ein Waisenhaus und für Suchtpräventionsprogramme für Kinder.
Die Spenden unterstützen zum einen ein Waisenhaus in Südindien, das „Ingrid Rehabilitation Centre“ in Kothavakkam Village/Tamil Nadu. 25 Kinder haben hier ein Zuhause gefunden und können zur Schule gehen. Die Grundversorgung ist sichergestellt, doch für alles weitere fehlt es an Geld: für den Brunnenbau auf dem Heimgelände, für Schlafmatten, für notwendige Arztbesuche, für die Bezahlung der Schuluniformen und Schulranzen.
Zum anderen unterstützen sie Suchtpräventions-Programme für Kinder unserer Stadt. Vorbeugende Maßnahmen schützen: Die drobs (Fachstelle für Sucht und Suchtprävention) bietet z. B. Hilfe und Gesundheitsförderung in Kindergärten an. So lernen die Kinder frühzeitig, mit Stress umzugehen und eine starke Persönlichkeit zu entwickeln. Mit Ihrer Hilfe kann das Angebot weiter bestehen und ausgebaut werden, u. a. mit Fokus auf Kinder aus bereits suchtbelasteten Familien.

2008

7223.60 Euro für das Projekt "Frühe Hilfen" und an ein Straßenkinderprojekt in Indien.
Die Einnahmen gehen zu gleichen Teilen an „Frühe Hilfen für Säuglinge“ im Ma Donna, einem Fachdienst des Diakonieverbandes in Lüneburg und an ein Straßenkinderprojekt in Tansania, das von der St. Johannis Kirchengemeinde unterstützt wird.